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Husserl, Edmund 1859-1938
Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung

Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung. In Gemeinschaft mit Oskar Beckar (Freiburg), Moritz Geiger (München), Martin Heidegger (Freiburg), Alexander Pfänder (München), Adolf Reinach (Göttingen), Max Scheler (Berlin), herausgegeben von E. Husserl. Halle a. S.: Max Niemeyer Verlag.

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I. Band, 1913, xii + 847.
Teil I
Vorwort
Inhalt
    Edmund Husserl, Ideen I.
    Adolf Pfänder, Zur Psychologie der Gesinnungen I.
Teil II
Inhalt
    Max Scheler, Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik I.
    Moritz Geiger, Beiträge zur Phänomenologie des ästetischen Genusses.
    Adolf Reinach, Die apriorischen Grundlagen des bürgerlichen Rechtes.
II. Band, 1916, viii + 478.
Vorwort
Inhalt
    Paul Ferdinand Linke, Phänomenologie und Experiment in der Frage der Bewegungsauffassung.
    Max Scheler, Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik II.
III. Band, 1916, vi + 542.
Inhalt
    Alexander Pfänder, Zur Psychologie der Gesinnungen.
    Dietrich von Hilderbrand, Die Idee der sittlichen Handlung.
    H. Ritzel, Ueber analytische Urteile.
    Hedwig Conrad-Martius, Zur Ontologie und Erscheinungslehre der realen Aussenwelt.
IV. Band, 1921, x + 499.
Vorwort
Inhalt
    Moritz Geiger, Fragment über den Begriff des Unbewussten und die psychische Realitlät.
    Adolf Pfänder, Logik.
    Jean Hering, Bemerkungen über das Wesen, die Wesenheit und die Idee.
    Roman Ingarden, Ueber die Gefahr einer Petitio principii in der Erkenntnistheorie.
V. Band, 1922, xvi + 628.
Inhalt
    Edith Stein, Beiträge zur philosophischen Begründung der Psychologie und der Geisteswissenschaften.
    Roman Ingarden, Intuition und Intellekt bei H. Bergson.
    Dietrich von Hilderbrand, Sittlichkeit und ethische Werturteile.
    Alexandre Koyré, Bemerkungen zu den Zenonischen Paradoxen.
VI. Band, 1923, x + 571.
Gerda Walther, Zur Ontologie der sozialen Gemeinschaften.
Hedwig Conrad-Martius, Realontologie.
Fritz London, Ueber die Bedingungen der Moglichkeit einer deduktiven Theorie.
0skar Becker, Beiträge zur phänomenologischen Begründung der Geometrie und ihrer physikalischen Anwendungen.
Hans Lipps, Die Paradoxien der Mengenlehre.
VII. Band, 1925, x + 770.
Edith Stein, Eine Untersuchung über den Staat.
Roman Ingarden, Essentiale Fragen. Ein Beitrag zu dem Wesensproblem.
Dietrich Mahnke, Leibnizens Synthese von Universalmathematik und Individualmetaphysik.
Arnold Metzger, Der Gegenstand der Erkenntnis. Studien zur Phänomenologie des Gegenstandes, I. Teil.
VIII. Band, 1927, xii + 810.
Martin Heidegger, Sein und Zeit I.
Oskar Becker, Mathematische Existenz.
IX. Band, 1928, x + 498.
Fritz Kaufmann, Philosophie des Grafen Paul Yorck von Wurtenburg.
Ludwig Landgrebe, Wilhelm Diltheys Theorie der Geisteswissenschaften.
Edmund Husserl, Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins (hsg. M. Heidegger).
X. Band, 1929, xvii + 569.
Edmund Husserl, Formale und Transcendentale Logik.
Christopher V. Salmon, The Central Problem of David Hume's Philosophy.
Festschrift E. Husserl zum 70. Gebeurtstag gewidmet.
Ergänzungshand zum Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung, 1929, 370.
H. Ammann, Zum deutschen Impersonale.
0skar Becker, Von der Hinfälligkeit des Schönen und der Abenteuerlichkeit des Künstlers.
Ludwig Ferdinand Claus, Das Verstehen des sprachlichen Kunstwerks.
Martin Heidegger, Vom Wesen des Grundes.
Gerhart Husserl, Recht und Welt.
Roman Ingarden, Bemerkungen zum Problem "Idealismus-Realismus".
Fritz Kaufmann, Die Bedeutung der kiünstlerischen Stimmung.
Alexandre Koyré, Die Gotteslehre Jacob Bömes.
Hans Lipps, Das Urteil.
Fr. Neumann, Die Sinneinheit des Satzes und das indogermanische Verbum.
Edith Stein, Husserls Phänomenologie und die Philosophie des heiligen Thomas v. Aquino.
Hedwig Conrad-Martius, Farben. Ein Kapitel aus der Realontologie.
XI. Band, 1930, x + 570.
Herbert Spiegelberg, Ueber das Wesen der Idee.
Eugen Fink, Vergegenwärtigung und Bild.
H. Mörchen, Die Einbildungskraft bei Kant.
0skar Becker, Zur Logik der Modalitäten.
Edmund Husserl, Nachwort zu meinen "Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie".


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